Sehr fruchtig in der Nase, erinnert an Himbeer-Jus, einladende Süße. Am Gaumen wiederum schöne Frucht, die Himbeer-Aromen sind nicht ganz so ausgeprägt, wie in der Nase, aber sehr präsent, weich, harmonisch, für einen Rosé-Wein beachtlicher Körper, gut eingebundene Säure, die die Aromen lange trägt, Finale auf feiner Süße.
Dieser Rosé lebt von seiner markanten Frucht und sollte deshalb möglichst bis Ende 2027, spätestens Mitte 2028 ausgetrunken werden.
Nicht einfach ihn mit Speisen zu kombinieren, spontan würden wir sagen zu einem Hühnercurry (nicht zu scharf!), evtl. auch zu gebratenem Mangold mit Mandelsplittern oder Amaretti. Jedenfalls lädt er zum Experimentieren ein.